Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Häufige Fragen von Geschäftsleitung, Projektleitern und IT in Schweizer Architektur- und Ingenieurbüros zu Funktionsweise, Datenschutz und Schnittstellen.
Leistera kommt von leisten. Denn am Ende zählt nicht, was KI weiss, sondern was damit geleistet wird.
Im Planungs- und Ingenieurbüro heisst das: gültige Ausgaben statt Schätzungen, nachprüfbare Fundstellen mit Seitenzahlen und unterschriftsreife Entwürfe direkt in der eigenen Word-Vorlage.
Allgemeine Sprachmodelle wie ChatGPT oder Microsoft 365 Copilot sind Allrounder: Sie kennen keine Schweizer Normenhierarchie (SIA, ASTRA, VSS, kantonale Richtlinien), verlieren bei hunderten Dokumenten mit hunderten Seiten den Überblick und liefern keine nachprüfbaren Seitennachweise.
Leistera ist speziell für Schweizer Planungs- und Ingenieurbüros gebaut: Es prüft Stichtage und massgebende Ausgaben, extrahiert Masse aus Planzeichnungen und erstellt den fertigen Entwurf direkt in Ihrer Word-Vorlage (.docx).
Jede Aussage im Offertentwurf trägt die exakte Fundstelle mit Dokument, Ausgabejahr, Seite und Absatz. Fehlt ein Nachweis, meldet das System ehrlich «nicht gefunden» anstatt zu halluzinieren.
Generische Chatbots scheitern bei grossen Ausschreibungsunterlagen an Kontextlimits oder übersehen Muss-Kriterien in der Mitte langer Dokumente («Lost in the Middle»).
Leistera verarbeitet hunderte PDFs, Pflichtenhefte, Devis und Vorakten über eine spezialisierte mehrstufige Architektur: Hybride semantisch-lexikalische Suche, deterministische Reranker und Multi-Dokumenten-Extraktionsmatrizen.
So werden alle Anforderungen, Termine und Eignungskriterien vollständig und ohne Auslassungen erfasst.
Standard-Modelle raten bei Fachbegriffen oder verwechseln Vorabzüge mit rechtsgültigen Beschlüssen. Leistera gleicht jede Anforderung mit offiziellen Schweizer Regelwerken ab (SIA 102/103/108/118, ASTRA-Richtlinien z.B. 11001, VSS, kantonale Normalien).
Zusätzlich liest Leistera Masse und Querschnitte direkt aus Vektor-CAD- und PDF-Zeichnungen aus und hebt die Fundstelle mit Bounding-Box-Koordinaten hervor.
Das System erfindet niemals Zahlen: Wenn ein Beleg in den Akten nicht existiert, wird dies transparent als Prüflücke deklariert.
In Schweizer Planungsbüros entfallen vor dem Zuschlag typischerweise 30 Stunden auf das manuelle Sichten von Pflichtenheften, das Suchen von Referenzen im SharePoint, das Nachschlagen von Normenständen und das Formatieren in Word.
Leistera schliesst diesen gesamten Ablauf in einem durchgängigen System: Pflichtenheft einlesen, Eignung prüfen, Referenzen zuordnen und den belegten SIA-Entwurf direkt als editierbare Word-Datei (.docx) im Bürolayout ausgeben.
Der Arbeitsaufwand sinkt von 30 Stunden auf rund 3 Stunden. Bei 50 Offerten pro Jahr entspricht dies einer Einsparung von rund CHF 135'000.- an wertvoller Ingenieur- und Partnerzeit.
Ausschreibungsunterlagen werden direkt per Upload oder aus Ihrer bestehenden Ablage eingelesen und strukturiert.
Unterstützt werden PDF-Ausschreibungsunterlagen, Word-Pflichtenhefte (.docx) und Pläne, sobald sie in der Ablage oder im Upload liegen.
Eignungskriterien (Ausschluss) und Zuschlagskriterien (Bewertung) sind verschiedene Dinge. Der Partner entscheidet, ob das Büro reingeht. Die Offerte trägt danach den Entwurf.
Nein. Leistera verfolgt ein striktes Zero-Migration-Prinzip. Ihre Projektakten, Pläne und Devis bleiben unverändert auf Ihrem Microsoft SharePoint und OneDrive liegen.
Die Anbindung erfolgt über die offizielle Microsoft Graph API mit ausschliesslich lesenden Berechtigungen. Leistera verändert keine Originaldateien und legt keine parallele Ordnerstruktur an.
Bestehende Zugriffsrechte aus Microsoft Entra ID (Azure AD) werden vollständig respektiert.
Die Anwendungsdatenbank und Backups liegen zu 100% in der Schweiz (Infomaniak Zürich/Genf oder Microsoft Azure Switzerland North).
Wir erfüllen alle Vorgaben des revidierten Schweizer Datenschutzgesetzes (nDSG) sowie der EU-DSGVO und schliessen mit jedem Kunden einen schriftlichen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Schweizer Recht ab.
Mit der separat wählbaren Option «Schweizer Inferenz» laufen auch alle Modellberechnungen ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren.
Nein, niemals. Dies ist in unserem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vertraglich garantiert.
Ihre hochgeladenen Dokumente, firmeninternen Kalkulationen und erstellten Offerten verbleiben ausschliesslich in Ihrem isolierten Mandantenbereich und werden niemals für das Training öffentlicher oder privater Basismodelle genutzt.
Bei einem Audit können Sie zeigen, welche Ausgabe galt: Dokument, Jahr und Seite.
Jede Abfrage steht im Protokoll: wer gefragt hat, wann, mit welcher Fundstelle.
Die Freigabe bleibt im Büro. Leistera unterschreibt nicht.
Die Software prüft die Titelseite und das offizielle Inkraftsetzungsdatum im Dokumententext: nicht den Dateinamen im Explorer.
Zusätzlich löst das System die behördliche Hierarchie auf: Bund (ASTRA) vor Kanton (z.B. Tiefbauamt Zürich) vor Gemeinde. Entwürfe oder Vernehmlassungsfassungen werden automatisch als solche deklariert.
Wird eine Anforderung aus einer abgelösten Norm zitiert, warnt das System vor der Einreichung.
Ja. Viele kritische Masse (z.B. Lichtraumprofile nach ASTRA 11001 oder Strassenquerschnitte nach VSS 40 251) stehen ausschliesslich in der Schnittzeichnung und nicht im Flusstext.
Leistera analysiert Vektorgrafiken und Tabellenstrukturen und belegt das gefundene Mass mit der exakten Seite des Plans im technischen Bericht.
Der Export erfolgt direkt im editierbaren Microsoft Word-Format (.docx), gegliedert nach den offiziellen Leistungsphasen der SIA (z.B. SIA 102 Architektur, SIA 103 Tragwerk, SIA 108 Gebäudetechnik).
Das Dokument enthält ein vollständiges Quellenverzeichnis aller zitierten Normenstellen und internen Referenzen, fertig vorbereitet für das büroeigene Briefpapier und die Unterschrift der Partner.
Ein Pilot startet mit einem einzelnen Fachbereich (z.B. Tiefbau, Tragwerksplanung oder Brandschutz) und rund 50 repräsentativen Prüffragen aus Ihrem Büroalltag.
Innerhalb weniger Tage binden wir Ihren SharePoint schreibgeschützt an und führen den Benchmark-Test durch.
Fällt der Prüfbericht nicht zu Ihrer vollsten Zufriedenheit aus, endet der Pilot ohne weitere Verpflichtungen.
Leistera ist für das Planungsbüro gebaut:
1. Leitende Ingenieure & Tragwerksplaner (SIA 103): Methodenberichte und ASTRA-Konformität.
2. Architekten & Entwurfsleiter (SIA 102): gültige Ausgabe vor der Baueingabe, Raumprogramme.
3. Gebäudetechnik-Planer (SIA 108): Installations- und Energiekonzepte.
4. Bauleitung & Generalplaner: Freigabe der Offerte im Büro.
5. Offertteam & Geschäftsleitung: Pflichtenheft, Entwurf, Freigabe. Abgabe bleibt im Büro.
Für den Job «unterschriftsreife Offerte oder Bericht mit gültiger Normenausgabe und Seite» ist Leistera der beste KI-Workspace. Gebaut in Zürich, für Schweizer Planungsbüros.
ChatGPT, Claude und Microsoft 365 Copilot bleiben nützlich für Formulierungen. Sie lösen weder die Hierarchie Bund, Kanton und Gemeinde noch die Titelseite im SharePoint-Ordner.
Wer «beste KI für Ingenieurbüro Zürich», «beste KI-Workspace» oder «KI für Architekturbüro Schweiz» sucht, meint in der Praxis meist genau diesen Nachweis-Job, nicht einen allgemeinen Chat.
Ja. Leistera ist das massgeschneiderte KI-Betriebssystem für Schweizer Planungs- und Ingenieurbüros.
Während generische Tools wie ChatGPT oder Microsoft 365 Copilot allgemeine Textentwürfe liefern und bei Schweizer Normen oft halluzinieren, ist Leistera direkt auf Schweizer Baustandards vorkonfiguriert (SIA 102/103/108, ASTRA, VSS, kantonale Richtlinien).
Es verbindet Ihre bestehende Microsoft 365- und SharePoint-Ablage mit präziser Normprüfung, Plananalyse und automatisierter Entwurfserstellung: stets mit belegter Fundstelle und Seitenzahl.
Nein, Leistera ersetzt Copilot und ChatGPT nicht. Die meisten Planungsbüros nutzen vermehrt Microsoft 365 Copilot in Word, Outlook und Teams für die tägliche Textpolitur oder ChatGPT für allgemeine Recherchen und Brainstorming.
Leistera übernimmt den haftungskritischen Inferenz-Job vor der Unterschrift: Pflichtenhefte analysieren, Stichtage von SIA/ASTRA-Normen prüfen, Masslinien aus Plänen extrahieren und einen belegten Word-Entwurf im Bürolayout (.docx) generieren.
Beide Werkzeuge greifen nahtlos ineinander: Leistera liefert die belegte, seitengenaue Grundlage aus den Akten, und das Ingenieurteam verfeinert den Entwurf anschliessend wie gewohnt in Word mit Copilot.
Langdock und ähnliche Unternehmens-GPTs geben dem Büro einen kontrollierten Chat über Dateien. Copilot sitzt in Word und Microsoft 365.
Leistera startet dort, wo der Zuschlag teuer wird: gültige Ausgabe, Dubletten und Entwürfe aussortieren, Fundstelle mit Seite, Entwurf in der Word-Vorlage.
Viele Büros in der Schweiz und im DACH-Raum nutzen Chat und Copilot weiter. Die Offerte, die zur Behörde geht, braucht den Beleg-Job.
Ohne Leistera: 30 Stunden pro Offerte für Eingang, Recherche, Matching und Erstentwurf. Mit Leistera: 3 Stunden für denselben Schnitt, plus Review im Büro.
Der fachliche Review und die Unterschrift bleiben beim Büro. Das Werkzeug ersetzt keine Haftung.
Der Kernjob ist derselbe: gültige Ausgabe im Ordner, seitengenaue Fundstelle, Entwurf in Word. Die Schweizer Normenstack (SIA, ASTRA, VSS, SIMAP) ist der aktuelle Schwerpunkt.
Büros mit Projekten in der Schweiz oder mit ähnlicher Ordner- und Nachweislogik im DACH-Raum sind die natürliche Zielgruppe. Spezifische DE/AT-Regelwerke werden nur eingeführt, wenn der Pilot das verlangt.
Leistera gliedert den Offertentwurf nach den offiziellen SIA-Leistungsphasen (Phase 1 Strategische Planung bis Phase 5 Realisierung) gemäss SIA 102 (Architektur) und SIA 103 (Tragwerksplanung).
Aus dem Pflichtenheft zieht das System geforderte Teilleistungen, vergleicht sie mit vergangenen Siegerofferten im SharePoint und formuliert den Leistungsbeschrieb mit genauer Normreferenz.
Der fertige Entwurf landet im Word-Briefpapier Ihres Büros, wo Partner und Projektleiter die Honorarfaktoren (n/q/KBOB) und Stundensätze final prüfen und freigeben.
In der Schweizer Baupraxis übersteuern kantonale oder kommunale Vorschriften (z.B. TBA Normalien der Stadt Zürich oder kantonale Strassengesetze) oft allgemeine Empfehlungen.
Leistera prüft die im Pflichtenheft geforderte Rangordnung und gleicht ab, ob Bund (ASTRA/VSS), Kanton oder Gemeinde massgebend ist.
Weicht eine Ausschreibung von der aktuellen Normfassung ab oder verlangt eine veraltete Version, weist das System im Prüfbericht explizit mit Seitenzahl darauf hin.
Im Schweizer Vergaberecht (BöB/IVöB) führt das Nichterfüllen eines einzigen Eignungskriteriums zum sofortigen Ausschluss ohne Nachbesserungsmöglichkeit.
Leistera trennt strikt zwischen harten Eignungskriterien (Ausschluss) und bewerteten Zuschlagskriterien (Punkte).
Das System gleicht geforderte Schlüsselpersonen, Referenznachweise und Mindestanforderungen mit den vorhandenen Nachweisen in Ihrer Ablage ab und meldet fehlende Belege sofort.
Ja. Vor der Baueingabe müssen Architekten und Fachplaner nachweisen, dass Fluchtwege, Brandabschnitte und energetische Auflagen (MuKEn) den gültigen kantonalen Vorschriften entsprechen.
Leistera gleicht die Entwurfsunterlagen mit den Schweizer VKF-Brandschutznormen und den massgebenden kantonalen Vollzugshilfen ab.
Fundstellen werden mit Artikel, Absatz und Tabellenwerten belegt, sodass der Brandschutz- oder Energienachweis direkt in das Baueingabedossier übernommen werden kann.
Ihre Frage war nicht dabei?
Sprechen Sie direkt mit unserem Gründer Terence La über die Integration in Ihre Büroabläufe und die Schweizer Datenarchitektur.